Wissenswertes rund um die Themen Direktwerbung und Mailings

 
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E-Mail vs. Print-Mailing

Postalische Direktwerbung kommt wieder verstärkt zum Einsatz.





Trotz Internet und Online-Werbung liegen Print-Mailings wieder im Fokus vieler werbetreibender mittelständischer Unternehmen. Kein Wunder, denn ein großer Teil der E-Mail-Werbung geht häufig in der täglichen E-Mail-Flut unter, bleibt im Spam-Filter hängen und wird nicht mehr uneingeschränkt vom Empfänger beachtet. Ganz anders ist das bei den klassischen Print-Mailings, die wieder in Mode kommen und letztendlich vom Empfänger auch verstärkt wahrgenommen und akzeptiert werden. Und darauf kommt es an.

Es sind vor allem die Fortschritte beim professionellen Druck auch kleiner Auflagen, in der automatischen Weiterverarbeitung im Lettershop, in der Portooptimierung und in der sinnvollen Verknüpfung von Online- und Offline-Inhalten, die Print-Mailings wieder zum Impulsgeber und Innovationstreiber für Werbetreibende und Kunden werden lassen.

Welche Responsequote kann bei Print-Mailings erwartet werden?

Unabhängig davon, ob sich Direktmarketing-Aktionen an Geschäftskunden oder Privatkunden richten, hängt die Responsequote von drei wesentlichen Erfolgsfaktoren ab:


  1. Die richtige Auswahl und Gestaltung des Werbemittels: Je besser eine Direktmarketing-Maßnahme vorbereitet ist, desto höher wird auch die Responsequote ausfallen. So erzielen (umfangreiche) Kataloge Responsequoten zwischen 5 und 30 Prozent. Einfache Mailings erzielen Quoten zwischen 1 und 3 Prozent.

  2. Die richtige Formulierung des Werbeziels: Je näher das Werbeziel an der Verkaufshandlung liegt, desto niedriger ist die Responsequote.

    Beispiel: Auf die Aufforderung, einen kostenlosen Prospekt zu bestellen, reagieren noch relativ viele Empfänger. Bei Prospekten oder Katalogen mit Schutzgebühr sinkt die Zahl der Antworten deutlich. Noch niedriger ist die Responsequote dann, wenn die Empfänger direkt zum Kauf eines Produktes aufgefordert werden.

  3. Die Höhe des Auftragsvolumens eines Kunden und die Erklärungsbedürftigkeit: Je höher der Umsatz ist, den ein Unternehmen mit einem typischen Kunden erzielt, desto geringer ist die Antwortquote. Dies hängt damit zusammen, dass der Informationsbedarf vor dem Kauf eines Produktes mit höherem Ausgabevolumen meistens steigt. Wer kauft schon ein Haus per Brief und Antwortkarte?


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