So werden postalische Mailings garantiert ein Erfolg

Erfolgreich postalische Mailings verschicken

Gedruckte Mailings feiern ein Comeback. Das liegt zum einen an der gültigen DSGVO. Zum anderen landen elektronisch versendete Newsletter oft im Spamordner der Adressaten. Zielpersonen orientierte, gedruckte Post im Briefkasten erzeugt beim Empfänger mehr Neugierde und Vertrauen. Ein Werbebrief, Postkarten Mailing, Flyer oder eine andere postalische Direktwerbung ist dann erfolgreich, wenn potenzielle und bestehende Kunden sich persönlich angesprochen fühlen. 

Erfolgsfaktoren Zielgruppe und Anlass

Bei der Planung eines wirksamen postalischen Mailings ist die Definition der richtigen Zielgruppe der erste und entscheidende Schritt. Der Adressatenkreis legt von der Gestaltung über den Inhalt bis zur Art des Versands alle weiteren Aktionen fest. Eine gezielte Selektion der Empfänger fördert die Akzeptanz, reduziert Kosten und verbessert die Reaktionsquote auf die Werbemaßnahme. Meist verspricht ein postalisches Mailing an eine erlesene, gut analysierte Zielgruppe mehr Erfolg als ein breit angelegter Versand an eine gekaufte oder nicht segmentierte Verteilerliste. Daher lohnt es sich, unterschiedlich strukturierte Zielpersonen wie Interessenten, Erst-, Folge- und Mehrfachkäufer besser in mehreren Einzelmailings anzusprechen. 
 
Bei jedem Postversand sollte vorab stets geprüft werden, ob die Empfängeradressen vollständig und richtig sind. Anlässe, um einen Brief mit oder ohne Beilage oder eine geschickt gemachte Postkarte zu versenden, gibt es viele. Dabei muss es sich nicht immer nur ums Akquirieren und Verkaufen drehen. Postalische Direktmailings können auch genutzt werden, um beispielsweise über das Unternehmen zu informieren, zu interessanten Events einzuladen, Kunden zum Geburtstag zu gratulieren oder sich bei Messebesuchern zu bedanken. Sich abseits von Verkaufsabsichten in Erinnerung zu bringen, stärkt die Kundenbindung. Besonders gut kommt Post beim Empfänger an, wenn sie unerwartet in den Briefkasten flattert.

Aufmerksamkeit gewinnen mit originellen personalisierten Botschaften

Die Inhalte und die Gestaltung von Brief- oder Postkartenmailings bringen einem Unternehmen Sympathiepunkte und Wertschätzung, wenn sie die Leser positiv in ihrem Inneren bewegen. Dazu gehört als Erstes, dass Empfänger in der Adresse und Anrede persönlich und richtig mit ihrem Namen angesprochen werden. Das verwendete Papier, der ausgesuchte Druck und eventuell der Umschlag sollten in der Haptik von der Zielgruppe freundlich angenommen werden. Das Gleiche trifft auf das Design einer Postkarte oder auf eine ausgewählte Briefmarke zu. 
 
Texte wecken Neugierde, wenn Sie kurz und knapp in einer respektvollen, aber nicht all zu förmlichen Sprache formuliert werden. Die Kernaussage sollte schnell zu erfassen sein und danach in Erinnerung bleiben. Wichtige Informationen können auch als PS untergebracht werden. Neulingen in der Welt der Postkarten- und Briefmailings verhelfen erfahrene und kompetente Mailing Dienstleister zum gewünschten Erfolg.
 
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Post-Mailings: Die effektive Werbewaffe!

Print wirkt, weil es multisensorisch verstärken kann

In Sachen Kaltakquise ist das Post-Mailing die effektive Werbewaffe, denn im Gegensatz zu Newsletter- oder E-Mail-Werbung kann dieses auch an Privatpersonen, mit welchen Sie noch keine Geschäftsbeziehung haben, verschickt werden. Mit einem Post-Mailing sind Sie flexibel. Sie allein entscheiden darüber, wer die Werbung zu sehen bekommt, welche Informationen Ihr Brief beinhaltet und wann die Aktion beginnt und endet.
 
Gerade für kleine und mittlere Unternehmen kann dies von Vorteil sein, denn so können Sie flexibel eine Aktion starten.
 
Aber Vorsicht. Bei Privatadressen mit denen Sie noch keine Geschäftsbeziehung haben gilt, das diese öffentlich zugänglich sind, also beispielsweise im Telefonbuch stehen. Außerdem muss der Empfänger im Mailing darüber informiert werden, dass die Möglichkeit besteht, der Werbemaßnahme zu widersprechen.
 
Mein Tipp:
 
In Zeiten, in denen On- und Offline immer mehr verschwimmt, sollten Sie diese miteinander kombinieren. Geben Sie auf dem Post-Mailing Ihre Firmen-Website an oder noch besser: setzen Sie eine kurze Landingpage speziell für das Post-Mailing auf und geben Sie diese im Werbebrief an. So können Sie im Nachhinein verfolgen, inwieweit sich das Postmailing auf die Website hinsichtlich Traffic, etc. ausgewirkt hat. Darüber hinaus können Sie auf der aufgesetzten Landingpage selbst eine Option zum Newsletter einbinden, um neben den Post-Mailings auch regelmäßige Newsletter zu versenden.
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WDM e.K.
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